Hallo, wie schön, dass Sie diese Seite besuchen. Mein Name ist Jelbert und hier will ich Ihnen erzählen wie sich die Entwicklung der Lebensblätter zugetragen hat.

Wo hat alles angefangen? Mit ungefähr 18 Jahren, als ich mich in einem Ashram in England aufhielt. Im hinteren Teil des Gartens vom Ashram stand ein Elektrizitätshäuschen, das bei den Ashram Bewohnern oft  Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder ähnliche Beschwerden hervorrief.

Das brachte mich auf die Idee ein Instrument zu entwickeln, das auf dem Häuschen platziert werden konnte und die darauf treffende Strahlung in positive, liebevolle Energie umwandelt, die sich gut anfühlt. Als das Ding auf dem Dach stand, veränderte sich die Energie in der ganzen Nachbarschaft. Menschen klagten auch nicht mehr über Kopfschmerzen. Da fiel bei mir der Groschen, die Dinge, die ich mir ausdachte funktionierten ja wirklich. Allmählich habe ich gelernt zu verstehen, wie die Energie arbeitet. Zuerst mit Hilfe von Instrumenten, die mit einer bestimmten Intention arbeiteten. Die hatten jedoch das Manko, dass sie mit der Zeit schwächer wurden und nach einiger Zeit gar nicht mehr arbeiteten. Später habe ich es dann mit Kristallen versucht. Diese halten viel länger durch, müssen aber nach einiger Zeit gereinigt werden und nach einer längeren Periode werden auch sie schwächer. Außerdem weisen nicht alle Kristalle die gleiche Reinheit auf und es ist schwierig, wirklich gute Kristalle zu finden. Dann kam ich via via mit Resonanz in Berührung. Dies wird im Dokument “Scientific Unification Sankhya” ausführlich beschrieben und erklärt. Zuerst habe ich mit Kupferstangen experimentiert. Das hat funktioniert, es erwies sich aber als äußerst schwierig, diese im richtigen Maß zu verfertigen. Dann machte ich mit einer CNC-Maschine Streifen auf eine Platine. Das hat gute Ergebnisse gebracht, war es aber noch nicht wirklich. Dann kam mir die Idee, dass diese Wellen viel besser in Kreisen funktionieren würden. Also fing ich an, runde Gebilde zu machen. Das ging schon wesentlich besser, hatte aber noch keine Tiefe. Die Entwicklung vom Kreis zur Blume des Lebens hat dann noch etwa ein Jahr gedauert. Als ich schließlich darauf gekommen war, war das Produkt inzwischen richtig solide geworden und wurde um mich herum mit offenen Armen empfangen.

Die Entwicklung geht auch jetzt noch stets weiter und ich entdecke immer wieder etwas Neues dazu. Neben dieser energetischen Arbeit war ich Elektroniker und Softwareentwickler, habe an wissenschaftlichen Untersuchungen zur Schumann-Resonanz teilgenommen und Instrumente und Software für Wissenschaftler entwickelt.